Aktuelles 2016

 

Das Allgäu packt´s


Die Feuerwehr Dettingen, unterstützt in diesem Jahr wieder die Hilfsaktion "Das Allgäu packt`s". Bis Weihnachten sammeln etliche Blaulichtorganisationen Schulen und Vereine Hilfspakete für bedürftige Familien in Osteuropa. Letztes Jahr konnte das Aktionsbündnis Allgäu durch die Hilfsaktion über 12 000 Päckchen an Hilfebedürftige übergeben.

Mit einem gepackten Päckchen gemäß Packliste mit dringend benötigten Grundnahrungsmittel, hilft die Aktion „Das Allgäu packt´s“ bedürftigen Kindern und deren Familien in Rumänien, Bulgarien und Bosnien über den Winter.

Die Feuerwehr Dettingen beginnt die Aktion anlässlich des Weihnachtsmarktes mit Christbaumverkauf der Normafiliale in Dettingen, dort veranstaltet die Feuerwehr zwei Packtage für die Hilfsaktion "Das Allgäu packt" des Aktionsbündnis Allgäu.

 

Am Freitag, den 09.12.2016 und Samstag, den 10.12.2016 können Paketfüllungen im Zelt der Feuerwehr, neben dem Normamarkt abgeben werden.

Gerne packt aber auch die Feuerwehr, gegen eine Spende, ein Paket nach Packliste für Sie an diesen Tagen.

Die Sammelstelle am Feuerwehrgerätehaus Dettingen(Kirchdorferstr.23) ist von Montag, den 12.12. 2016 bis Samstag, den 17.12. 2016 zur Paketannahme geöffnet.

Abgabezeiten sind jeweils Montag und Mittwoch von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie Samstag vom 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Dort gibt es auch Packlisten, ein Paket enthält folgende Lebensmittel:

 

Ein Plüschtier oder Spielzeug (gerne auch gutes Gebrauchtes),1 Duschgel, 1 Zahnbürste, 1 Zahnpasta,1 kg Zucker, 2 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 1 Päckchen Salz, 1 Liter Speiseöl (keine Glasflasche),100g Früchtetee, 2 Packungen Kekse, 2 Tafeln Schokolade

 

Machen Sie mit - Packen Sie mit

 

 

 

 

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 Dettinger Herbstkabarett

 

Am Freitag den 18. November 2016

in der Festhalle Dettingen

Beginn 20.00 Uhr Einlass 19.00 Uhr

 

Erleben Sie die Saubachkome.de mit ihrem Programm

„jetzt woischt du's au, s'bescht isch doch a Schwobafrau"

 

Die Saubachkome.de macht Spaß. Sich selbst und vielen anderen. Das haben sich Michael Ogger, die Brüder Alwin, Edgar und Egon Hagel und deren Cousin Markus Burkhardt auf die Fahne geschrieben. Und eben dieser Spaß, der dem kleinen Ensemble vom Saubach im Landkreis Biberach auf der Bühne anzusehen ist, überträgt sich in Windeseile auf die Zuschauer.

Mit geradezu kindlicher Freude karikiert die Saubachkome.de die kleinen Verrücktheiten und die bisweilen großen Eigenarten ihrer Landsleute in den südwestlichen Landen.

 

Mit ihrer direkten, leichten und originellen Art hat sich die Saubachkome.de bereits tief in die Herzen vieler Landsleute gespielt. Die Liebe zu Land und Leuten liefert den 5 oberschwäbischen Komödianten aus Äpfingen am Saubach den nahezu unerschöpflichen Nährboden für Geschichten, für Ausdrücke und Sprüche sowie vieler parodierter schwäbischer Eigenarten. Der hohe Anteil origineller musikalischer Einlagen garantiert einen kurzweiligen und höchstamüsanten Abend. Davon dürfen sich die Besucher selbst überzeugen.

 

Die Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro, an der Abendkasse 14 Euro.

Vorverkaufsstellen sind die Geschäftsstellen der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal eG in Dettingen, Erolzheim, Kirchberg und Kirchdorf.

 

Weitere Infos zu Saubachkomede auch unter: www.saubachkome.de

 

Auf Ihr Kommen freut sich Ihre Dettinger Feuerwehr 

 

Nirgends ist man Gott so nah, wie auf dem Gipfel eines Hohen Berges

  

Hnter dem Leitspruch: “Nirgends ist man Gott so nah, wie auf dem Gipfel eines Hohen Berges“

fand die diesjährige  Bergmesse der Feuerwehr Dettingen/Iller oberhalb der Sorgalpe bei Wertach statt. 

Die Bergmesse wird bereits zum 12 mal von der Feuerwehr Dettingen organisiert, und von einer Bläsergruppe der Musikkapelle musikalisch umrahmt. 

Bereits frühmorgens fuhr die Jugendfeuerwehr mit Ihren Betreuern nach Wertach, wo es galt eine Plattform für den Altar herzurichten. Außerdem mussten die Bänke für die Besucher aufgestellt werden. 

Bei noch nebligem Wetter nahmen ca.100 Gottesdienstbesucher aus dem Illertal, mit zahlreichen Privat - PKW´s, und in einem von der Feuerwehr organisierten Bus den Weg ins Allgäu auf sich. 

Vom Parkplatz Sorgalpe bei Wertach führte ein einfacher Aufstieg über befestigte Wege zum Messeplatz. Für diejenigen, welche schlecht zu Fuß waren, wurde ein Shuttle-Service mit dem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr eingerichtet. 

Zu Beginn der Messe spielte die Abordnung der Musikkapelle den Choral Alpin, danach folgte eine kurze Begrüßung durch Kommandant Leo Steinhauser, er wies darauf hin das die Bergmesse als Dank jedes Einzelnen und für die Unfallfreien Einsätze der Feuerwehr stattfindet. 

Die Messe wurde von Pfarrer Walkler Caxile zelebriert. In seiner Predigt ging Pfarrer Caxile besonders auf das Danken ein, wir sollten es einfach nicht vergessen, und besonders auch unserem Herrgott „Danke für Alles sagen“.     

Am Ende der Messe bedankte sich der Kommandant Steinhauser bei Pfarrrer Caxile, und den anderen Mitwirkenden für die schöne musikalische Umrahmung der Bergmesse, und übereichte Ihm eine Freikarte für das Herbstkabarett der Feuerwehr Dettingen am 18.11.2016 mit der Saubachkomede, und lud zum Frühschoppen und Mittagessen an die Sorgalpe ein. Hüttenwirt Hans Jörg und seine Familie bewirteten diesen Ausklang der Bergmesse wie immer hervorragend.


Spendenübergabe bei Fam. Kölle in Schwendi

Aus dem Erlöse des " Weltrekord Kartoffelpuffer " spendete die Dettinger Feuerwehr

500€ an die Fam. Kölle für die Hilfsorganisaton "German Doctors".


Das Dankeschön der Fam. Kölle:

Wir sind in unserer Arbeit in Kalkutta abhängig von Menschen, die diese,
unsere Arbeit dort unterstützen. Da unsere German Doctors Organisation
ihren Schwerpunkt auf die ambulante Behandlung der Slumbewohner legt,
ist die Versorgung der schwerer Kranken, die aus den Ambulanzen mit
einer schweren Tuberkulose stationär eingewiesen werden, ein Teil
unserer Aufgabe geworden. Das Männer TBC Krankenhaus gehört zu dieser
Aufgabe und wir versuchen einen Spenderkreis aufzubauen, der die
laufenden monatlichen Kosten trägt. Dies haben wir uns leichter
vorgestellt, ist aber die einzige Chance ein solches Projekt langfristig
zu halten. Vom indischen Staat ist in absehbarer Zeit für diesen
Personenkreis aus den Slums keine Hilfe zu erwarten.

 











Erste Fotos und Filme vom Weltrekord:


 

Dorfputzete war ein voller Erfolg

Die zu zweiten Mal von der Gemeinde Dettingen/Iller ausgeschriebene Sammelaktion war ein voller Erfolg. Es beteiligten sich örtliche Vereine und Organisationen auch über 20 Flüchtlinge waren gekommen um mitzuhelfen. Insgesamt waren es fast 140 engagierte Bürger, darunter viele Kinder.

Nach einer Einweisung durch die Organisatoren der Feuerwehr,  welche auch die Aktion koordinierten, ging es mit mit Eimer und Müllsäcken bewaffnet los und es kamen fast 70 prall gefüllte Müllsäcke zusammen. So wurden die Straßenränder im Gewerbegebiet und auf den Orts-Verbindungsstraßen, um die öffentlichen Gebäuden, Bushaltesstellen und sogar der Dorfbach von Unrat und zahlreichem kuriosem befreit.

Manch einer staunte nicht schlecht, als Exemplare wie Autoreifen, ein Kühlschrank oder Berge von Zeitungen zusammen kamen. Die Helfer waren teilweise richtig entrüstet, was und in welchem Umfang in unserer schönen Natur entsorgt wurde. Am Ende der Müllsammelaktion bedankte sich Kommandant Leo Steinhauser bei den vielen Helfern im Namen der Gemeinde, besonders erwähnte er die Mithilfe der Flüchtlinge welche eine gelebte Integration darstellte.

Die Gemeinde Dettingen/Iller spendierte nach getaner Arbeit eine Brotzeit für die engagierten Bürger.

 

Hauptübung im Kindergarten

 

Schauplatz der Hauptübung der Feuerwehr Dettingen ist dieses Jahr der Kindergarten St.Maria in Dettingen gewesen. Vor Ort war Bürgermeister Alois Ruf, der sich ein Bild vom Leistungsstand der Feuerwehr machte. Im Nachhinein bezeichneten Ruf und Kommandant Leo Steinhauser die Übung als sehr gelungen.

 

Folgendes Szenario wurde vorbereitet: Im Keller des Kindergartens kam es zu einem Brand, welcher dazu führt, dass das der Flurvollständig durch Rauch geflutet wurde. Aus der Alarmmeldung war eine größere Anzahl an Kinder ersichtlich, die sich noch in den Gruppenräumen aufhielten. Durch die Funkvernetzten Rauchmelder konnten sich aber diese selber über das Fenster in Sicherheit bringen. Ein Kind wurde noch vermisst.

Die Feuerwehr Dettingen fuhr die Einsatzstelle mit Sondersignal an, ebenso wurde zur Ergänzung des Löschzuges die Feuerwehr Erolzheim mit dem Tanklöschfahrzeug alarmiert. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter Florian Baumhauer wurde die Menschenrettung unter Atemschutz vorgenommen. Die geretteten Kinder wurden Betreut. Als Anleiterbereitschaft zur Sicherstellung des 2 Rettungsweges wurde auf der Rückseite des Gebäudes eine Steckleiter in Stellung gebracht. Ins gesamt waren 4 Trupps unter Atemschutz über zwei Angriffswege im Einsatz. Parallel zur Menschenrettung wurde ein zweites Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zur Entrauchung kam ein Drucklüfter der FW Dettingen und Erolzheim zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über das Hydrantennetz sichergestellt. Die Übung wurde realistisch durch den Stellvertretenden Kommandanten Daniel Bachhofer dargestellt, und vom Kommandanten für die Zuschauer kommentiert.

 


Kaminbrand – die tickende Zeitbombe

 

Wenn sich durch unvollständige Verbrennung abgelagerter Russ im Kamin entzündet, entsteht der sogenannte Russbrand, landläufig bekannt unter dem Namen Kaminbrand.
Beim Verfeuern von Holz erhöht sich das Risiko eines Kaminbrands, wenn
nasses Holz oder ungeeignete Brennstoffe verheizt und durch unvollständige Verbrennung Russpartikel (Glanzruss oder Schmierruss) angesammelt werden. Auch bei zugroß ausgelegten Zentralheizungsöfen besteht diese Gefahr, da er bei nicht entnommener Energie die Luftzufuhr drosselt und daher die vollständige Verbrennung nichtmöglich ist. Die Ablagerung der Russpartikel im Kamin wird auch durch einen zu geringen Luftstrom begünstigt, der u. a. durch einen zu kleinen Querschnitt des Kaminsverursacht wird.

 

Mögliche Auslöser eines Kaminbrandes:

 

  • starker Wind kann das Brandgut zu stark entfachen, so dass die Flammen viel höher schlagen als sonst

  • ungeeignetes Brandgut das für die Feuerstelle nicht vorgesehen ist

  • langflammiges Brandgut (z.B. Nadelhölzer) entfachen den Brand

  • falsche Größe der Brennstücke

  • Sauerstoffmangel. Durch eine unvollkommene Verbrennung wird der Brennstoff im Brennraum nicht vollständig verbrannt. Die Nachverbrennung erfolgt dann im Kamin.

Woran erkennt man einen Kaminbrand?

 

  • Flammen lodern aus der Kaminmündung

  • starker Funkenflug ist zu beobachten

  • erhebliche Rauch- und Geruchsbelästigung

  • die Kaminsteine erwärmen sich – sie werden heiß!

Welche Maßnahmen müssen getroffen werden?

In jedem Fall sollte die Feuerwehr und der zuständige Kaminfeger hinzugezogen werden!

Feuerwehr-Notruf Nr. 112

 

In keinem Fall versuchen, den Kaminbrand mit Wasser zu löschen! Wasser verdampft bei Erhitzung und vergrößert hierdurch sein Volumen jenach Temperatur um mehr als das 1700-fache! Ein Eimer Wasser (10Liter), ergibt bei Änderung des Aggregatzustandes (von flüssig in gasförmig) eine Volumenvergrößerung auf 17.000 Liter Dampf. Würde man versuchen, den Kaminbrand mit Wasser zu löschen, würde ein enormer Druck entstehen, der den Kamin bersten lassen würde.

Ein Kaminbrand entsteht, wenn sich der Russ im Kamin entzündet. Die Flammen steigen aus dem Kamin. Es besteht die Gefahr, dass sie das Dach in Brand setzen oder dass es durch die große Hitze im Kamin zu einem Brand im Gebäudeinnern kommt.   

 

Wie kann ich einen Kaminbrand verhindern?

 

  • Holz mindestens zwei Jahre trocken lagern.

  • Kamin rechtzeitig fachgerecht reinigen lassen.

  • Keine Haushaltabfälle und unerlaubtes Brennmaterial verbrennen.

  • Für genügend Frischluftzufuhr zur Heizanlage sorgen.

Brand nicht mit Wasser zu löschen versuchen. Wasser verdampft bei Erhitzung. Dadurch vergrößert sich sein Volumen um ein Vielfaches und es könnte ein großer Druck entstehen der das Kamin zum Platzen bringt. 

Illegale Rauchmelder-Kontrollen 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

Momentan wird überall in den Medien von illegalen Rauchmelder-Kontrollen gewarnt. Sollten bei Ihnen zu Hause solche Trickbetrüger an der Wohnungstüre klingeln, diese auf keinen Fall in die Wohnung lassen und die Polizei informieren.

 

Wir als Feuerwehr Dettingen/Iller möchten darauf aufmerksam machen, dass solche Kontrollen weder von der Feuerwehr noch von der Gemeinde durchgeführt werden. 

 

Im untenstehenden Link aus der Schwäbischen Zeitung nimmt die Polizei Stellung zur momentanen Situation:

 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Polizei-warnt-vor-neuer-Trickbetruegermasche-_arid,10377496_toid,581.html

 

 

Auch das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur warnt inzwischen vor dieser Betrügermasche und hat ein offizielles Schreiben veröffentlicht.

Nachstehend der Wortlaut des Ministerium.  

 

http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/rauchwarnmelder-keine-offiziellen-kontrollen-1/

 

„Seit 31.Dezember 2014 besteht allgemein die Pflicht, Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Diese Pflicht nutzen jetzt Medienberichten und Warnungen in den sozialen Medienzufolge Diebesbanden, die sich als Kontrolleure ausgeben und sich so Zugang zu den Wohnungen verschaffen. Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur warnt davor, solchen vermeintlichen Kontrolleuren die Tür zu öffnen. 

Das Ministerium teilt mit: In der Landesbauordnung ist eine Kontrolle des Einbaus von Rauchwarnmeldern nicht ausdrücklich geregelt. Die Baurechtsbehörden könnten dies zwar nach den allgemeinen Regeln der Bauaufsicht – theoretisch –kontrollieren, sind dazu aber nicht verpflichtet. Dem Ministerium ist nicht bekannt, dass die Baurechtsbehörden solche Kontrollen durchführen. Es wäre wegen des damit zusammenhängenden Eingriffs in das Wohnungsgrundrecht auch absolut ungewöhnlich, dass Hausinstallationen auf diese Art der unangemeldeten„Straßenkontrolle“ überwacht werden.

Das Ministerium rät daher dringend, vermeintliche Kontrolleure auf keinen Fall in die Wohnung zu lassen und stattdessen die Polizei zu verständigen.“  

Jahreshauptversammlung 2015


 

Feuerwehr Dettingen rückt 47-mal aus

Leo Steinhauser konnte bei der Jahreshauptversammlung Bürgermeister Alois Ruf sowie die Mitglieder der Feuerwehr Dettingen begrüßen.

Kommandant Steinhauser ging in seinem Bericht anhand von Diagrammen auf die Einsätze, Mitglieder und den Stundenaufwand ein. Im Rückblick erwähnte er wichtige Ereignisse aus dem Vergangen Jahr wie: Das Dettinger-Treffen der neun Dettinger Feuerwehren, der Erwerb des Goldenen Leistungsabzeichen durch 2 Gruppen und die Gefahrgutübung bei der Firma LIDL mit über 120 Einsatzkräften. Schriftführer Norbert Damaschke berichtete von 47 Einsätzen und zeigte diese anhand einer Präsentation auf. Kassenverwalter Oliver Huber informierte über die finanzielle Lage der Feuerwehr. Jugendfeuerwehrwart Christian Rock berichtete über die Jugendfeuerwehr welche im Moment aus 16 Jugendlichen besteht, und sich 2015 mit insgesamt 1230 Stunden eingebracht hat. In diesem Jahr wird die Jugendfeuerwehr wieder einen Berufsfeuerwehrtag durchführen. Der Leiter der Altersabteilung Hans Fischer berichtete über kameradschaftliche Aktionen im vergangenen Jahr.

Bürgermeister Ruf dankte in seiner Ansprache der Feuerwehr und seinen Führungskräften für die vielen Aktivitäten und Einsätze im vergangenem Jahr, welche auch das neue Feuerwehrhaus und die neuen Fahrzeuge rechtfertigen. Er sprach von einer sehr aktiven Wehr. Alois Ehrhart wurde mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Dienst ausgezeichnet. Uwe Fuchs bekam nach seinen Wegzug ins Allgäu zum Abschied eine Mannschaftsbild. Alois Ehrhart wurde zum Oberlöschmeister befördert. Norbert Damaschke, Michael Rock, Markus Steinhauser, Thomas Steinhauser bekamen die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann. Markus Maier und Stefan Neuschl wurden zum Oberfeuerwehrmann und Florian Geis tzum Feuerwehrmann ernannt. Alexander Kehrer und Martin Spieler konnten per Handschlag in die Einsatzabteilung übernommen werden. Michael Rock wurde bei der Wahl als Ausschussmitglied in seinem Amt bestätigt. Im Ausblick 2016 erwähnte Steinhauser besonders den Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr welcher am Dorffest anlässlich der fertiggestellten Ortsdurchfahrt am 8.Mai 2016 stattfindet.

  

 

 

 

  

 

 

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