Aktuelles 2014

Die Feuerwehr Dettingen beteiligt sich beim alljährlichen Sommerferienprogramm.

Mit zwei Programmpunkten hat sich die Feuerwehr Dettingen beim diesjährigen Sommerferienprogramm des Turnvereins und der Gemeinde beteiligt.  

Mit dem „Abend  bei der Feuerwehr“, welche in den Händen der Jugendfeuerwehr lag und bei der fast 30 Kinder teilnahmen, wurde unter anderem mit einem Schlauchboot auf dem Allmendsee gepaddelt und eine Drehleiteraufahrt bei der jeder Dettingen bei Nacht sehen konnte geboten. Auch ein Feuerwehrfilm, welcher auf einer Leinwand gezeigt wurde und ein Parcours durch einen vernebelten Raum gehörten ebenfalls dazu, sowie das balancieren auf einer Slake-Line aus einem Feuerwehrschlauch.

Als krönenden Abschluss kann man bestimmt aber die Fettexplosion erwähnen, welches für die Jugendlichen im Alter von 7-10 Jahren am eindruckvollsten war.

Am Ende bekam jedes Kind noch eine Urkunde als Erinnerung an den schönen Abend.

Der2. Programmpunkt war an die Erwachsenen gerichtet, welcher mit über 20 Personenbesucht wurde.Hier wurde das Thema Brennen und Löschen in Theorie und Praxis behandelt. Wie man richtig einen Notruf absetzt und das Verhalten im Brandfall wurde geschult. Die Gefahren beim Löschen von brennendem Fett mit dem falschen Löschmittel wurde aufgezeigt, sowie die Handhabung eines CO2-Löschers durch den Austritt des –78°C kalten Gases. Am Ende des Vortrages durfte das Thema Rauchmelder nicht fehlen. Hierwurde die nicht nur gesetzliche sondern auch die lebensrettende Notwendigkeit angesprochen.

Ein kurzer Überblick über den Mindest- und Optimalschutz im Gebäude wurde erläutert und rundete das Thema Rauchwarnmelder ab. Beim praktischen Teil durfte jeder ein Übungsfeuer mithilfe eines Feuerlöschers  löschen. Auch dieser Programmpunkt wurde mit einer eindrucksvollen Fettexplosion, welche entsteht wenn man mit Wasser einen Fettbrand löscht abgeschlossen.

Am Ende der Schulung wurde ebenfalls eine Urkunde verliehen.

 

 

Sommerferienprogramm " Handhabung Feuerlöscher"

 

 

 

 

Zwei Gruppen nehmen beim Leistungsabzeichen in BRONZE in Gerstetten teil.

 


 

Lehrgang an der "Iveco Magirus Fire Akademie"


 

Feuerwehr schult die Dettinger Senioren

 

Wie setzt man eigentlich richtig einen Notruf ab,

wie rettet man sich im Brandfall vor dem Feuer,

und wie gefährlich ist Brandrauch?

 


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Diese Fragen wurden anlässlich des regelmäßigen Seniorennachmittag  der Senioren aus Dettingen durch die Feuerwehr beantwortet.  

Kommandant Leo Steinhauser erzählte am Anfang des Vortrages über ein Schlüsselerlebnis, bei welchen die Feuerwehr sehr spät alarmiert wurde, weil der damalige Betroffene nicht die Notrufnummer wusste.  

Daraufhin schlug er Hans Weber (Chef der Seniorengemeinschaft) einen Vortrag über dieses Thema vor. Er stellte auch klar das man bei Senioren welche schon eine beachtliche Lebenserfahrung haben nicht von Brandschutzerziehung sprechen kann.  

WelcheGefahrenquellen zu einem Brand führen können, wurde Anhand von Beispielen erklärt, insbesondere auch auf die Reparatur von beschädigten elektrischen Geräten und Installationen welche oft Ursache von  Bränden sind wurde eingegangen.  

Wie alarmiert man die Feuerwehr oder Rettungsdienst bei einem Notfall richtig?

Stellv. Kommandant Daniel Bachhofer erklärte gekonnt,welche Daten für den Leitstellendisponent wichtig für die Abfrage des Notrufes sind.

Unter anderem nahm er auch die Anspannung  zu diesem Wichtigen Thema, indem er sagte:

„Die Mitarbeiter auf der Leitstelle würden auch Schwäbisch verstehen“.

 Desweiteren wurde auch die Giftigkeit des Brandrauches angesprochen, und die Gefahren beim Löschen von brennendem Fett mit dem falschen Löschmittel aufgezeigt.  

Fragen über die Kosten bei den Pflicht- und Kannaufgaben der Feuerwehr durfte natürlich nicht fehlen, so manchem war nicht bewusst, das die Rettung und die Bekämpfungvon Bränden  für den Geschädigten kostenfrei sind.  

Wie ein Notausgang gefunden wird und wie man sich im Brandfall verhält, zählten ebenfalls zu den Themen.

Am Ende des Vortrages durfte das Thema Rauchmelder nicht fehlen.

Hierwurde die nicht nur gesetzliche Notwendigkeit sondern auch die Lebensrettendeangesprochen.

Einkurzer Überblick über den Mindest und Optimalschutz im Gebäude wurde erläuterte, und rundete das Thema Rauchwarnmelder ab.  

Zum Schluss dankte Hans Weber den beiden Führungskräften der Feuerwehr Dettingen für Ihren kurzweiligen Vortrag.

Auch Kommandant Steinhauser sprach einen Dank aus, an alle Senioren, welche sehr gespannt zugehört hatten,und sagte, das Er  eine große Aufgabe der Feuerwehr in der Prävention sieht, denn gerade bei  Bränden und Notfällen geht es um wertvolle Sekunden.

 

Jugendfeuerwehr organisiert Umwelttag 2014

 

 

Bei dieser Sammelaktion, an welcher sich erstmalig auch die Örtlichen Vereine beteiligten, ging es mit Müllsäcken bewaffnet schon früh am Morgen los. So wurden vorwiegend die Straßenränder im Gewerbegebiet und auf den Orts-Verbindungsstraßen von Unrat und zahlreichem kuriosem befreit.

25 engagierte Bürger darunter 5 Mitglieder des Männerchors und  4 Kinder waren nach einer Einweisung durch Kommandant Leo Steinhauser mit jeweils seinem Mitglied der Feuerwehr Dettingen unter der Leitung des stellv. Jugendfeuerwehrwart Oliver Huber unterwegs, und es kamen 25 prall gefüllte Müllsäcke zusammen.

Manch einer staunte nicht schlecht als Exemplare wie ein Traktor-Reifen oder Berge von Papier zum Vorschein kamen. Bürgermeister Ruf begrüßte die Aktion und spendierte nach getaner Arbeit eine Brotzeit.

 

 

Feuerwehr Dettingen übt auf dem Übungsgelände der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt.
 


 

Die Dettinger Feuerwehr verbrachte ein erlebnisreiches Übungswochenende an der ABC -SE Schule der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt.

Auf dem Programm standen die verschiedensten Übungen von der technischen Hilfeleistung über Brandbekämpfung bis hin zum Gefahrguteinsatz. Dabei wurden Brände mittels Rauchpulver und Nebelmaschinen simuliert, vermisste Personen mussten gefunden, gerettet und versorgt werden.

Unter anderem war ein Brand in einem mehrgeschossigen Gebäude zu meistern, hierbei kam die  3-teillige Schiebeleiter und der Drucklüfter zum Einsatz. Stellenweise waren drei Trupps unter schwerem Atemschutz in dem verrauchten Gebäude im Einsatz. Auch der Brand eines Kleinbusses zählte zu den Einsatzszenarien.

Die Dettinger Wehr war mit zwei Löschfahrzeugen und einem Mannschaftstransportwagen angereist, so konnten die Einsätze anhand des Personals und der Fahrzeuge als Zugeinheit bewältigt werden.

Beim Gefahrguteinsatz musste eine Person aus einem umgekippten LKW gerettet, der LKW abgelöscht sowie die Ladung erkundet und der Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt werden.

Bei den Übungen wurde auch die Arbeit der Zug- und Gruppenführer auf den Prüfstand gestellt. Ohne Kenntnisse über das Einsatzszenario musste nach dem Eintreffen der Fahrzeuge erkundet, Entscheidungen gefällt, der Einsatz geführt sowie Lagemeldungen an die Leitstelle gegeben werden. Auch die technische Hilfeleistung fand im Rahmen des Übungswochenendes ihren Platz. So musste nach einer Gasexplosion, bei welcher eine Person unter einem Betonbrocken verschüttet wurde, mittels Abstützmaterial und einem Hydraulikstempel gerettet werden.

Die drei Ausbildungstage in Stetten waren ein großer Erfolg. Neben neuen Erfahrungen konnte das bereits vorhandene Wissen vertieft und in der Praxis geübt und ausprobiert werden. Das Ausbildungsgelände stellte eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, die bei den Übungen am Standort nicht vorhanden sind.

 

          Jahreshauptversammlung am 5. Januar 2014

                     Dettinger Feuerwehr unter neuer Führung


 

 

Leo Steinhauser ist neuer Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Dettingen. Er löst Stefan Redle ab, der sein Amt nach 11 Jahren abgibt.  

 

Stefan Redle konnte  bei der Jahreshauptversammlung  Bürgermeister Alois Ruf sowie Gemeinderat Reinhold Schneider neben den Mitgliedern der Feuerwehr Dettingen begrüßen.

Kommandant Redle ging besonders in seinem Bericht auf die Projekte Löschfahrzeugbeschaffung und Feuerwehrhausneubau ein. Er betonte, dass es sehr selten oder gar nicht möglich ist, das eine Gemeinde zwei solche Projekte stemmen kann. Er fügte noch hinzu, dass das neue Feuerwehrhaus schon von sehr vielen Fachleuten als sehr gelungen bezeichnet wird. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die Verwirklichung dieser Mammutprojekte, allen voran bei Herrn Bürgermeister Ruf und dem Gemeinderat.

 

Schriftführer Norbert Damaschke konnte in seinem Bericht das vergangene Jahr anhand einer Präsentation Revue passieren lassen. Er berichtete von 17 Einsätzen und zeigte anhand einer Statistik die steigenden Einsatzzahlen seit 2003 auf.

Er konnte auch über einige Aktionen berichten, besonders erwähnte er die Lebensmittelhilfsaktion „Das Allgäu packts“ wo insgesamt  436 Pakete unterstützt von der Feuerwehr Spindelwag und Maselheim weitergeleitet werden konnten.

Von dieser Stelle noch ein großes Vergelts Gott für die Spendenbereitschaft.

Bilder der diesjährigen Fahrt  finden sie unterwww.dasallgaeupackt.de.

 

Kassenverwalter Oliver Huber informierte über die finanzielle Lage der Feuerwehr.

Jugendfeuerwehrwart Christian Rock konnte wieder über ein ereignisreiches Jahr berichten. Er hob besonders den 4. Platz beim Sportpokal hervor. Die Jugendfeuerwehr besteht im Moment  aus 10 Jugendlichen und hat sich imvergangenem Jahr mit insgesamt 600 Stunden eingebracht.

Der Jugendfeuerwehrwart gab auch einen Ausblick für dieses Jahr. Im Januar werden neue Mitglieder aufgenommen und die Jugendfeuerwehr wird einen Umwelttag durchführen.

 

Bürgermeister  Ruf dankte in seiner Ansprache der  Feuerwehr und seinen Führungskräften für die erbrachten Leistungen beim Feuerwehrhausbau und der Beschaffung des Löschfahrzeuges. Diese Projekte waren nur möglich durch die gute Finanzlage und Haushaltspolitik der vergangenen Jahre.

Bei den Ehrungen wurde Fritz Spieler mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Silber für 25Jahre Dienst in der Feuerwehr ausgezeichnet.

Josef Steinhauser bekam durch altersbedingtes Ausscheiden aus der Einsatzabteilung eine Ehrenurkunde.

Bei den Beförderungen wurde Fritz Spieler zum Oberbrandmeister und Christian Föhr,Alexander Geist und Thomas Spieler zum Feuerwehrmann ernannt.

Phillipp Kraupner und Felix Schreier konnte von der Jugendfeuerwehr per Handschlag in die Einsatzabteilung übernommen werden.

Als Nachfolger für Stefan Redle wurde sein bisheriger Stellvertreter LeoSteinhauser von der Versammlung gewählt.

Sein Stellvertreter wird künftig Daniel Bachofer sein. Christian Geist und Christian Weiß wurden als neue Ausschussmitglieder in den Feuerwehrausschuss gewählt.

 

Am Ende der Versammlung dankte  Bürgermeister Ruf dem scheidenden Kommandanten für seine überaus verdienstvolle Arbeit in seiner Amtszeit und übergab ein Geschenk der Gemeinde.

Leo Steinhauser dankte Stefan Redle in einem kurzen Rückblick der letzten 11 Jahre und  überreichte nach stehenden Ovationen ein Geschenk an Ihn, seine Frau und seine Kinder, sowie ein Fotobuch aus seiner Amtszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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